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Bedeutung des Präses

Einen besonderen Platz in der Kolpingsfamilie von der Gründerzeit bis heute nahm immer der jeweilige Präses ein. Die „geistlichen“ Väter der Familie prägten das Leben und die Arbeit des Vereins entscheidend mit, nicht nur bei ihrem Einsatz bei allen religiösen Veranstaltungen; ihr Rat und ihre Sachkenntnis waren ebenso geschätzt und begehrt in der Bildungsarbeit. Die Verdienste der Einzelnen aufzuführen, ist an dieser Stelle unmöglich. Mögen ihre Namen für ihr Werk stehen, denn jeder hat sich nach seinen Fähigkeiten bemüht, zum Wohle unserer Kolpingsfamilie mitzuwirken:

hesse   buskermolen

 Pfarrvikar Hugo Hesse
1962-1968

   Pfarrvikar Hein Buskermolen
1968-1972

„Bei uns geben und erfahren Menschen Orientierung und Lebenshilfe.
Im Sinne Adolph Kolpings wollen wir Bewusstsein für verantwortliches
Leben und solidarisches Handeln fördern. Dabei verstehen wir
uns als Weg-, Glaubens-, Bildungs- und Aktionsgemeinschaft.“


Leitbild Satz 10

 

grote   markus
Pfarrvikar August Grote
1972-1986
  Pater Markus Schulz OFM
1986-1994

 

  

linus   essmann
Pater Linus Kokott OFM
1994-1999
  Diakon Rüdiger Essmann
seit 2007

 In den Jahren 1999-2007 war das Präsesamt vakant.

Laien im pastoralen Dienst

Eine erfreuliche Entwicklung nimmt die Übernahme der Verantwortung für den pastoralen Dienst durch Laien, Frauen wie Männer. Der Grund dafür ist nicht lediglich der Priestermangel oder die Überlastung der Priester oder Diakone, sondern die Berufung aller Getauften und Gefirmten zur Mitverantwortung in der Kirche.

Beauftragter für den Pastoralen Dienst in unserer Kolpingsfamilie:

schroer

 Wolfgang Schroer
2001-2004

(Bilder: Slg. Kolpingsfamilie Halingen)